|
Mitglied im Landeskulturverband
Schleswig-Holstein e.V. |
||
|
|||||||||
|
Dietrich und Leander
|
|||||||||
|
||||||||||||
|
|
|
|
Welt-Uraufführung
|
|||||||||||
![]() |
|||||||||||
|
Protokoll einer geheimen Begegnung
|
|||||||||||
|
Marlene Dietrich und Zarah Leander. Zwei Weltstars, zwei Legenden schon zu Lebzeiten. Sind sie einander je begegnet? Angeblich nicht, aber wer weiß das schon? Beatrice Ferolli lässt die beiden Jahrhundert-Diven im Ladysroom eines Nobelhotels aufeinandertreffen und macht uns sozusagen durchs Guckloch zu stummen Zeugen einer einzigartigen Bekanntschaft, die sich durchaus so ereignet haben könnte: |
|||||||||||
|
Enthüllen brisante Lebensgeheimnisse: Martina Riese als Marlene Dietrich und Kerstin Schlömp als Zarah Leander. Wunderbar gespielt, besonders echt in Mimik und Sprache, informativ und sehr gut recherchiert, schrieben Zuschauer nach der Vorstellung ins Gäste- buch. |
|||||||||||
| Autor: Prof. Beatrice Ferolli Regie: Jenny Koehler Musik: Mihai Theodoru Dramaturgie und Spielleitung: Martina Riese Regieassistenz: Lena Wensien Bühnenbild: Jörn Knaack, Georg Wawerla Studio 38 Soundengeneering/Hemisphärenakustik: Jörn Knaack Technische Leitung und Licht-Design: Maiken van Hoogstraaten Bildmaterial: Sönke Bruhn Für die Aufführungsrechte danken wir dem Thomas Sessler Verlag in Wien |
|||||||||||
![]() |
|||||||||||
|
|||||||||||
|
Während der Premierenfeier sprechen Autorin Beatrice Ferolli und Wasserturmeigentümer Johannes Dinnebier über ihre eigenen Lebenssituationen am Anfang der sechziger Jahre, die Zeit, in der sich diese Geschichte zugetragen haben soll. |
|||||||||||
|
|
|||||||||||
|
Darsteller und Regie
|
|||||||||
|
Kerstin Schlömp, wurde als jüngste Tochter einer Pastorenfamilie in Kiel geboren, ist Pädagogin und Schauspielerin. 1989 hatte sie mit Dieser Stiefel ist vergiftet ihr Bühnen- debüt in Kiel. Mit ihren ausdruckstarken Rollen in Vagina Monologe, Der Kleine Prinz, Die Möwe Jonathan und einer Vielzahl weiterer Stücke schaffte es Kerstin Schlömp, das Publikum immer wieder für sich zu erobern. Auf der Bühne des Lore & Lay Theaters trat sie bisher in den Loriot-Szenen und in Gatte gegrillt; von Debbie Isitt als Laura auf. |
|||||||||
![]() |
|||||||||
|
"In die Rolle der Diva bin ich schon immer gern geschlüpft. Gerade das Private und Unerforschte bemerkenswerter Menschen darzustellen, hat mich jedesmal auf's neue fasziniert", sagt Kerstin Schlömp in einer kurzen Probenpause im Kieler Wasserturm. Besonders die Chansons der dreißiger und vierziger Jahre haben es ihr angetan, sie freut sich darauf ihnen in diesem Stück zu begegnen. |
|||||||||
|
Lena Wensien fertigte als gelernte Schiffskauffrau im Kieler Hafen und an den Holtenauer Schleusen für Sartori & Berger bereits Fracht- und Passagierschiffe ab. Sie studiert nun Literaturwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität und liebt die Werke von Heinrich Heine. Durch ein Praktikum im Opernhaus des Theater Kiel, wurde Lenas Interesse an der Arbeitsweise der Dramaturgen und Regisseure geweckt. Als sie von der neuen Produktion des Lore & Lay Theaters hörte, bewarb sie sich als Regieassistentin für das Schauspiel Dietrich und Leander. |
|||||||||
![]() |
|||||||||
|
"Die kontroversen Meinungen der beiden Protagonistinnen zu politischen und mora- lischen Themen bedeuten eine echte Heraus- forderung", sagt Lena Wensien. Das gab für sie letztendlich den Ausschlag die Rolle der Journalistin Erna Findeisen zu übernehmen, die in der Handlung des Schauspiels eine entscheidende und unerwartete Wendung ein- leitet. |
|||||||||
|
|
|||||||||
|
Die Presse schreibt dazu:
|
|||||||||
|
Beim Häuten der Diven
|
|||||||||||||
![]() |
|||||||||||||
|
Kiel Die "Diva" ist von der weiblichen Form des lateinischen divus (göttlich) abgeleitet. Der Begriff wird seit dem 18. Jahrhundert auf bedeutende Frauen von Theater, Film und Showbiz angewendet. Dass Marlene Dietrich und Zarah Leander den Göttern der Bühne sehr nah waren, ist keine bloße Vermutung. |
|||||||||||||
|
Probe zum Schauspiel Dietrich und Leander auf der Bühne des Kieler Wasserturms. "Damit die Darstellung dieser bekannten Frauen nicht an der Oberfläche hängen bleibt und sie auf der Bühne ein Gesicht bekommen, müssen wir tief in diese Figuren eindringen und sie beleben", sagt Regisseurin Jenny Koehler. Die Authentizität lässt sie aus den nuancierten Abstufungen in der Gestik der Akteure entstehen. Foto: Sönke Bruhn. |
|||||||||||||
|
|||||||||||||
|
|
||
|
Diese Seite ist urheberrechtlich geschützt
© Martina Riese 1998 2011 |
|||||
|
|||||